Sicherheit für den Code, den du mit Cursor schreibst
Cursor hostet deine App nicht: Es schreibt den Code, den du deployst, wo immer du willst. Das Risiko steckt in dem, was die AI vorschlägt, damit es "läuft": hartkodierte Secrets, offenes CORS und entfernte Sicherheitsprüfungen. Scanne das deployte Ergebnis und sieh, was sich eingeschlichen hat.
Typische Risiken bei Cursor
Von der AI hartkodierte Secrets
Damit ein Beispiel schnell läuft, schreibt der Assistent den Key manchmal direkt in den Code, statt eine Umgebungsvariable zu nutzen. Wenn das ausgeliefert wird, reist der Key mit.
Offenes CORS und deaktivierte Auth, damit es "läuft"
Bei einem Fehler schlägt die AI oft vor, CORS für jeden Origin zu öffnen oder eine Session-Prüfung zu überspringen. Im Moment funktioniert das, aber in der Produktion lässt es die Tür offen.
Veraltete Abhängigkeiten und keine Header
Generierter Code schleppt Bibliotheken in alten Versionen mit und fügt selten Security-Header hinzu. Beides fällt auf, wenn du die App scannst, sobald sie live ist.
Verwandte Checks
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